Verhältnis

Seitenverhältnis 3:2

Das Verhältnis 3:2 hat seinen Ursprung im klassischen Kleinbildfilm mit der Negativgröße von 36 mal 24 Millimetern. Bis heute liefern die meisten Spiegelreflex- und Systemkameras Bilder in diesem Format. Es wirkt etwas länglicher als 4:3 und harmoniert hervorragend mit gängigen Abzugsformaten. Drei Einheiten Breite verteilen sich auf zwei Einheiten Höhe. Fotografinnen und Fotografen schätzen die ausgewogene Bildwirkung dieses Verhältnisses.

Details und Beispiele

  1. 1 Verhältnis 3:2 bedeutet 3 Breiteneinheiten zu 2 Höheneinheiten und damit ein leicht gestrecktes Bild.
  2. 2 Eine typische Kameraauflösung liegt bei 3000x2000 Pixel.
  3. 3 Kompakter ergibt sich 1500x1000 Pixel für das Web.
  4. 4 Hochauflösend erreicht man 6000x4000 Pixel bei vielen Sensoren.
  5. 5 Für Vorschauen genügt 900x600 Pixel im selben Verhältnis.

Schneller im Browser

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Weitere Anleitungen

Mehr Hintergrund zu Formaten und Qualität findest du in unseren Ratgebern.

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